bau+grün in zahlen

Betriebsgröße

Standortam Markbach 3, 76547 Sinzheim
Tel.-Nr. 07221 8070
Fax-Nr. 07221 82054
e-mail: info@bau-gruen.de
MitgliedschaftenGartenbau-BG Kassel, Mitgl.-Nr. 62.02.0053
Industrie- und Handelskammer Baden-Baden, Nr.10024
Verband Garten- und Landschaftsbau Baden-Würtemberg, Nr. 12025
Mitglied der Bauwerksinnung
EinzugsgebietStädte, Kreise, Regionen
Offenburg, Achern, Bühl, Baden-Baden, Rastatt, Karlsruhe, Bruchsal, Pforzheim, Pfalz und Elsass

Mitarbeiter

Gut ausgebildete, leistungsstarke und motivierte Mitarbeiter sind das Fundament unseres Unternehmens. Die Investition in die Ausbildung unserer Fachkräfte ist für uns Verpflichtung. Wir schaffen Ausbildungsplätze, unterstützen aktiv die Nachwuchswerbung und fördern gezielt die Weiterbildung unserer Mitarbeiter und Ausbilder. Sehr großen Wert legen wir auf die Entwicklung des Teamgeistes – denn erst damit kann der Erfolg einkehren. Unsere Mitarbeiter in Zahlen:

Verwaltung8 Mitarbeiter
Garten- und Landschaftsbau24 Mitarbeiter
Garten- und Landschaftspflege8 Mitarbeiter
Sportplatzbau, Sportplatzpflege15 Mitarbeiter
Strassen- und Tiefbau16 Mitarbeiter
Technik13 Mitarbeiter
verschiedene Bereiche5 Auszubildende
gesamt89 Mitarbeiter

Maschinen / Fahrzeuge

Fuhrpark40 Fahrzeuge
Maschinen + Geräte1 Raupe,
15 Bagger,
24 Radlader,
6 Schlepper
1 Hydraulikschlegelmäher,
1 Gräder G5 mit Laser
1 Anhängerwalze,
14 Anhänger,
1 Menzi-Muck-Bagger,
3 Asphalt-Schneid-Maschine,
7 Walzen
2 Dumper,
1 Holzhäcksler,
3 Kompressoren,
1 Grabenfräse,
1 Verlegemaschie für Verbund
1 Stapler,
1 INTERGREEN-Schlitzpflug,
2 Vertidrängeräte,
3 Plattenhebegerät (vakuum), bis 1000 kg
4 Stromerzeuger
1 Erdbohrgerät
1 Hydraulischer Abbruchhammer
3 Betonmischschaufeln für Radlader
3 Aufsitzmäher für Großflächen
diverse Mäher, Rasensondenschneider, Vertikutierer, Fräsen, Umkehrfräse, Rasenstriegel, Rototiller, Sandstreuer, Tennenplatzpflegerät, Sämaschine Amazon, Düngerstreuer, Tennen-Grubber, Kreiselegge, Steinbrecher, Planierschild…

Historie

Am 2.1.1956 gründete Willi Stuter, nach Lehr- und Wanderjahren als Gartengehilfe, die Landschaftsgärtnerei Willi Stuter in Baden-Baden in der Bahnhofstrasse 5.

Betriebskapital 500 Mark, Fuhrpark war ein Motorrad und das Betriebsgelände, 70 qm groß, war auf einem bahneigenen Schrebergarten. Willi Stuter beschäftigte drei Hilfskräfte und erzielte im ersten Jahr 32.000 Mark Umsatz.

Am 1. März 1957 siedelte der Betrieb dann nach Baden-Oos um, nachdem man dort die Landschaftsbaufirma Nienburg übernommen hatte. Ein Pachtvertrag über 9 Jahre für Betriebsräume und 600 qm Gelände wurde abgeschlossen und der Jahresumsatz erreichte 100.000 Mark.

1962 erfolgte dann der Umzug nach Sinzheim an die B 3, Betriebsgröße jetzt 5.000 qm, ein Wohnhaus, Büro und eine Werkstatt wurden erstellt, zwanzig Mitarbeiter beschäftigt.

1964 wird das Unternehmen als Lehrbetrieb im Garten- und Landschaftsbau anerkannt und kann in den folgenden 35 Jahren fast 50 Auszubildenden eine qualifizierte Berufsausbildung vermitteln.

1967 werden umfangreiche gärtnerische Arbeiten für die Bundesgartenschau in Karlsruhe ausgeführt und ein Ehrenpreis für die beste gärtnerische Steinarbeit sowie drei Silbermedaillen gewonnen. Erstmalig werden monatliche Führungskräftesitzungen im Betrieb abgehalten, die dem Erfahrungsaustausch der Verantwortlichen für die verschiedenen Baustellen und Betriebsabteilungen dienen, Zeitstudien diskutiert und neue Arbeitstechniken und Materialkenntnisse vermittelt.

Ab 1972 wird die systematische Heranbildung von Führungskräften aktiviert, betriebsinterne, achttägige Seminare finden in der Folge jährlich an wechselnden Orten der Bundesrepublik statt, ein Auftragsvolumen von 6 Millionen Mark ist für die Bundesgartenschau in Mannheim in drei Jahren abzuwickeln.

1975 wird eine Kooperation mit der INTERGREEN AG in Bern vereinbart. Mit den analytischen Methoden der INTERGRREN werden alle späteren Geländeeingriffe, Grünverbauungen und Bepflanzungen großflächiger Gartenbauten vorbereitet. Speziell der “grüne Sportplatzbau” kann erfolgreich die INTERGREEN-Empfehlungen nutzen.

1977 wird die Stuter GmbH & Co KG im Zuge der Körperschaftssteuer-Reform in eine reine GmbH umgewandelt, der Jahresumsatz steigt auf über 5 Millionen Mark, die Mitarbeiterzahl auf 74.

1979 wird eine Tiefbauabteilung gegründet, die im ersten Jahr bereits 2 Millionen Mark Umsatz erzielt, u.a. zeichnet man für die Fußgängerzonen in Baden-Baden verantwortlich.

1987 erfolgt die Gründung der “Stuter Bau+Grün AG“. Ein großer, bedeutender Schritt wurde unternommen, um die Mitarbeiterbeteiligung auf eine finanziell neue Form zu stellen. Das Ziel war, alle Mitarbeiter am Risikokapital zu beteiligen, um das vermögenswirksame Gesetz im eigenen Unternehmen umzusetzen. Der Mitarbeiter soll mit seinem Kapital an der Firma beteiligt sein. Für seinen täglichen Einsatz soll er, sofern Gewinne vorhanden, auch eine Dividente erhalten. Sie betrug im Durchschnitt der letzten Jahre 10%.

Im Jahr 1995 gelingt es, alle Mitarbeiter (insgesamt 93) als Aktionäre begrüßen zu können.

1996 beträgt das Aktienkapital mit den Mitarbeitern und der Familie Stuter 4,5 Millionen Mark, ein stolzer Betrag, der dem Ziel näherkommt, dass der Eigenkapitalanteil 30% des Umsatzes betragen soll, was vom Firmengründer Willi Stuter immer gefordert wurde.

Im November 1998 zieht sich Firmengründer Willi Stuter aus dem Unternehmen zurück und verkauft seine Anteile. Neuer Vorstand wird der langjährige Mitarbeiter Günther Santo, den Aufsichtsrat bilden Kaufmann Adolf Scheck aus Achern, Architekt Adolf Huber aus Oberkirch-Zusenhofen und Mitarbeiter Martin Velten aus Baden-Baden.

Nachdem von der Familie Stuter niemand mehr im Unternehmen tätig war, änderte man im Frühjahr 1999 folgerichtig auch den Firmennamen, eine neues Logo wurde aus der Taufe gehoben und der Firmenname in “bau+grün AG” gefunden.

Im Frühjahr 2000 erwarb dann das neue Firmenmanagement ein Grundstück im Industriegebiet Sinzheim und bereits im September 2000 kann das neue Domizil “Am Markbach 3” mit Büro, Lagerhalle und Werkstatt bezogen werden.